Die zwei leicht versetzten Baukörper nehmen in ihrer Anordnung und Massstäblichkeit die gewachsene Dorfstruktur auf. Beim Haupteingang an der Dorfstrasse entsteht dadurch ein Vorplatz, der als Eingangsbereich dient, aber auch den Beginn der Verkehrsberuhigten Zone entlang der Dorfstrasse markiert.
Die geschossweisen Vorsprünge in der Fassadenebene und das Satteldach interpretieren die traditionellen, regionalen Elemente. Dadurch wird das Gebäude in die gewachsene Struktur des Ortes eingebunden und gleichzeitig Identifikation geschaffen.


Wettbewerb: 2012
Bauherr: Provinz Bozen
Ort: St. Martin in Passeier
Gesamtkubatur: 3.500 m³
Baukosten: 2.5 Mio  

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