Die denkmalgeschützte Villa wurde 1923 von Marius Amonn erbaut. Sie befindet sich in zentraler Stadtlage und ist von einem weitläufigen Parkgelände eingebettet. Es handelt sich um ein Gebäude mit Mansardendach, seitlich vorspringenden Verandavorbauten, überwölbten Portalvorbau und Erker. Die Eingangshalle hat stuckverzierte Tonnengewölbe und Stichkappen, die Zimmer sind mit Stuckdecken ausgestattet. Der ehemalige Speiseraum hat eine Balkendecke und getäfelte Wände.
Die charakteristischen Farben sind der weisse Grundton (Kalkputz der Wände/Decken, Hochglanzlack der Türen/Fenster in den Obergeschossen) und die dunkelbraun lasierten Holzoberflächen (Täfelungen, Treppengeländer, Türen im Erdgeschoss). Bei der Sanierung der Räume wurde dieses Material- und Farbkonzept konsequent fortgeführt.
 

Bauherr: Privat
Ort: Bruneck/Südtirol
Gesamtkubatur: 4.800 m³
Baukosten: 0.2 Mio
Projekt und Realisierung: 2014-2015

Fotos: Gustav Willeit

Other Projects

Haus am Mühlbach, Mühlen in Taufers (I)
2012–2014 Projekt und Realisierung 2015 AIT ecola award - Nominierung 2015 Häuser des Jahres 2015 Archilovers - best project 2016 best architects 2016 German Design Award - GOLD Winner 2016 Häuser Award - Auszeichnung 2016 The Plan Award - Nominee 2016 A´Design Award - IRON Winner
Pflegeheim St. Johann (I)
2012-2013 Projekt und Realisierung
Pflegeheim Salurn (I)
2010 Wettbewerb 1.Platz
Wohnbau Klausen (I)
2012 Wettbewerb 3.Platz
Hotel Bühelwirt (I)
2015 Direktauftrag 2015 - 2017 Projekt und Realisierung 2017 Premio Internazionale - Special Mention 2018 AIT Award - Kategorie Hotel 2019 BEST ARCHITECTS Award - Winner 2018 ICONIC Award - best of best
Feuerwehr Sand in Taufers (I)
2007 - 2016 Projekt und Realisierung 2017 Materialpreis - Winner 2017 Iconic Award - Winner 2018 German Design Award - Winner
Pflegeheim Freistadt (A)
2016 Wettbewerb
Sozialzentrum und geschützte Werkstatt Toblach
Errichtung eines Sozialzentrums und einer geschützten Werkstatt in Toblach WETTBEWERB Wir schlagen einen S-förmigen Baukörper mit eingeschnittenen Höfen vor. Dadurch ergibt sich eine schlanke Gebäudeform welche die Massstäblichkeit der gewachsenen Dorfstruktur aufnimmt. Der 3-geschossige Baukörper besteht aus einer offenen Sockelzone, in der die Tagespflege und die Werkstätten untergebracht sind und einem 2-geschossigen Korpus mit Lochfassade, in dem sich die Wohnbereiche befinden. Diese Gliederung des Baukörpers schafft Identität und macht das Gebäude als Sozialzentrum mit geschützter Werkstatt erkennbar. Wettbewerb: 2. Platz / 2013 Bauherr: Gemeinde Toblach Ort: Toblach/Südtirol Gesamtkubatur: 15.000m³
Schule und Kindergarten Afers (I)
2008 Wettbewerb 1.Platz 2009-2015 Projekt und Realisierung
Volksschule Schwefel-Hohenems (A)
2016 Wettbewerb