Die neue Eishalle bildet ein Ensemble aus zwei Gebäudeteilen
Mit der Teilung der Anlage in zwei sichtbar kleinere Volumen, soll der Maßstab der angrenzenden Gebäude wie Kletterhallen und Schulbauten aufgegriffen werden, um die Anlage ins Umfeld zu integrieren. 
Die skulpturale Form der Arena steht als Bild für Beschleunigung, Sport, Bewegung, Dynamik. 
Analog zu den Kufenspuren im Eis sind es kreisende Linien welche die Fassadenform bildhaft und konstruktiv bestimmen.
Mit der Bespielung der textilen Fassade mit Licht (innen sowie außen) wird dieser Bezug abends weithin sichtbar gemacht.


In Zusammenarbeit mit terrain - Prof. Klaus Klaas Loenhart

Wettbewerb: Endrunde 2014
Bauherr: Gemeinde Bruneck
Ort: Bruneck/Südtirol
Gesamtkubatur: 67.000 m³
Baukosten: 10.4 Mio

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