Musikschule Lana
Wir schlagen einen Baukörper vor, der im Bereich des Rathausplatzes als „Eck-Gebäude“ die Proportionen der angrenzenden öffentlichen Gebäude aufnimmt und etwas zurückgesetzt, um ein Geschoss tiefer den Verbindungsweg zur Maria-Hilf-Strasse räumlich klar definiert. Der Pavillon mit öffenbarer Außenwand befindet sich direkt am Platz, darüber werden auf zwei Geschosse verteilt die gesamten Unterrichts und Lehrräume kompakt angeordnet. Im obersten Geschoss befindet sich der Saal mit Dachterrasse als Ort der Begegnung. Das Gebäude präsentiert sich als einfacher und klar lesbarer Baukörper, mit einer freien „rhythmischen“ Anordnung von unterschiedlich großen Fenstern. Dadurch vermittelt das Gebäude Vielfalt in der Einheit, es lösen sich symbolisch die Grenzen der Geschosse auf. Als Material für die Fassade wird ein „Konglomerat“ aus lokalen Sanden verwendet, ein Gemisch aus verschiedenen Elementen, mit symbolischem Charakter für das, was in den neuen Räumen geschaffen wird.
Wettbewerb: 1. Platz
Bauherr: Marktgemeinde Lana
Gesamtkubatur: 7.900 m³
Baukosten: 8.2 Mio
Mitarbeiter: Frank Oberlerchner, Franziska Lang, Pia Engler, Cäcilia Ernst, Selina Schett
Bauherr: Marktgemeinde Lana
Gesamtkubatur: 7.900 m³
Baukosten: 8.2 Mio
Mitarbeiter: Frank Oberlerchner, Franziska Lang, Pia Engler, Cäcilia Ernst, Selina Schett